Wir verpflichten uns, unsere führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit auszubauen.

Wir bieten Produkte, Technologien und Prozesse, die höchste Standards erfüllen. Wir verpflichten uns, für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, den Schutz unserer Umwelt und die Lebensqualität der Menschen in unserem Umfeld zu sorgen.

Foto: Solarthermie mit Klebstoffen von Henkel
Foto: Solarthermie mit Klebstoffen von Henkel

An der Pilotanlage Puerto Errado 1 für Solarthermie in Südspanien besprechen Meike Schumann, Qualitätsingenieurin der Firma Novatec Biosol, und Thomas Wittmann, Außendienstmitarbeiter bei Henkel, die Beständigkeit der Terostat MS-Klebstoffe von Henkel. Damit wurden Spiegel auf Stahlrahmen geklebt. Die Spiegel bündeln das Sonnenlicht, um Energie zu produzieren.

Foto: Terostat MS-Klebstoff auf die Stahlrahmen gespritzt.
Foto: Terostat MS-Klebstoff auf die Stahlrahmen gespritzt.

Automatisch wird der Terostat MS-Klebstoff auf die Stahlrahmen gespritzt. Darauf werden die Spiegel geklebt.

Foto: Terostat MS-Klebstoff verbindet Spiegel mit den Stahlrahmen
Foto: Terostat MS-Klebstoff verbindet Spiegel mit den Stahlrahmen

Trotz starker Sonneneinstrahlung hält der Terostat MS-Klebstoff die Spiegel auf den Stahlrahmen.

Solarthermie mit Klebstoffen von Henkel

Weltweit entwickeln unsere Forscher und Ingenieure Produkte und Technologien, die erstklassige Leistung mit wirtschaftlichen und ökologischen Vorteilen für unsere Kunden und Verbraucher kombinieren. So unterstützen wir mit unserem Klebstoff-Wissen die Firma Novatec Biosol seit 2006 bei der Entwicklung ihrer „konzentrierten Solarthermie-Spiegel“, die mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren. Die Herausforderung bestand darin, die leicht gebogenen Spiegel auf verzinkten Stahlrahmen zu verkleben. Der Einsatz eines elastischen Terostat MS-Klebstoffs und einer Härterkomponente erwies sich als beste Lösung. Die Klebstoffe sind nicht kennzeichnungspflichtig und extrem wetterbeständig. Bis Ende 2011 wird nun mithilfe unserer Klebstoffe ein 30-Megawatt-Kraftwerk in Südspanien errichtet. Dieses Projekt von Adhesive Technologies zeigt beispielhaft, wie wir zusammen mit unseren Kunden neue und nachhaltige Technologien entwickeln, die wirtschaftlich erfolgreich sind.

Verantwortung für Menschen und Umwelt

Nachhaltiges Wirtschaften war schon immer Teil unseres Selbstverständnisses bei Henkel. Wir erfüllen mit unseren Marken und Technologien sowie auch als Arbeitgeber die Bedürfnisse der Menschen heute, ohne dabei die Entwicklungsmöglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden.

Entlang der gesamten Wertschöpfungskette wirtschaften wir nachhaltig und gesellschaftlich verantwortlich. Dies hat zu einer ausgezeichneten Reputation des Unternehmens und zu weltweit führenden Marktpositionen beigetragen. Diesen Vorsprung wollen wir in unseren Märkten weiter ausbauen. Denn Nachhaltigkeit wird im Wettbewerb immer mehr zu einem Erfolgsfaktor.

Bild: Rund 730.000 Menschen in 72 Ländern hat Henkel weltweit im Jahr 2010 durch Henkel Smile-Projekte geholfen.

Unser Anspruch, Produktleistung und Verantwortung für Menschen und Umwelt miteinander zu verknüpfen, treibt Innovationen voran und bringt uns und unseren Kunden auch wirtschaftlichen Erfolg: Unseren Kunden bieten wir effiziente und umweltverträgliche Produkte, Technologien und Dienstleistungen mit verbraucherrelevantem Nutzen an. Somit können auch die Verbraucher ihr Verhalten ändern und nachhaltiger konsumieren, ohne auf Lebensqualität zu verzichten. Durch gezielte Kommunikation verdeutlichen wir den Verbrauchern die Vorteile unserer Produkte und unterstützen sie bei einer effizienten Anwendung.

Täglich entscheiden sich weltweit Millionen Kunden und Verbraucher für unsere Marken und Technologien. Diese sind unser zentraler Wertbeitrag für die Gesellschaft. Mit unseren Produkten und Technologien unterstützen wir den Klimaschutz, die Ressourcenschonung sowie den gesellschaftlichen Fortschritt.

Fritz Henkel Stiftung

Henkel hat im Januar 2011 die Fritz Henkel Stiftung gegründet. Das gesellschaftliche Engagement wird zukünftig in dieser Stiftung gebündelt. Die Stiftungsgründung unterstreicht das langfristige Bekenntnis von Henkel, sich über die Geschäftstätigkeit hinaus gesellschaftlich zu engagieren. Der Stiftungszweck umfasst die Unterstützung des ehrenamtlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter, die internationale Katastrophenhilfe sowie das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens und unserer Marken.
www.henkel.de/smile

Foto: Dr. Rob Melnick
Dr. Rob Melnick
Dekan des Global Institute of Sustainability sowie President Professor of Practice der School of Sustainability, Arizona State University, USA.

Herausforderung Nachhaltigkeit

„Unternehmen stehen vor einer bedeutenden und stetig wachsenden Herausforderung: Behörden, Lieferanten, Mitarbeiter und Verbraucher erwarten von ihnen, dass sie verantwortungsvoll mit Energie und natürlichen Ressourcen umgehen und auf ihre Auswirkungen im Umfeld ihrer Standorte sowie auf das Wohlergehen der Menschen und Nachbarschaften achten, die sie versorgen. Gleichzeitig müssen Unternehmen auch Gewinne erzielen, die in einem angemessenen Verhältnis zu den Investitionen stehen und die Erwartungen der Aktionäre erfüllen. Im Jahr 2011 und darüber hinaus liegt der Schlüssel zur Branchenführerschaft in Strategien und der Umsetzung von Maßnahmen, die nachhaltige Ergebnisse sichern. Henkel gehörte zu den ersten Unternehmen, die sich ausdrücklich zur Nachhaltigkeit als Kernwert bekannt haben. Dem Unternehmen ist es auf bemerkenswerte und vorbildliche Weise gelungen, eine Balance zwischen Qualitätsprodukten, Rentabilität und Nachhaltigkeit zu schaffen – ein Beispiel, dem andere Unternehmen folgen sollten.“

  • Foto: Projekt „Awkuzu Children“

Hilfe für Schüler in Nigeria

Emmanuel Nweke, IT-Berater im Global Delivery Service bei Henkel in Düsseldorf, zeigt Kindern in Awkuzu, Nigeria, wie sie mit Laptops arbeiten und lernen können. Die Laptops hat Henkel im Rahmen der Mitarbeiter-Initiative „Miteinander im Team“ (MIT) gespendet. Für die meisten Kinder ist dies der Erstkontakt mit einem Computer. Emmanuel Nwekes Projekt „Awkuzu Children“ ermöglicht Kindern eine bessere Bildung. Mithilfe von Spenden wurden seit 2007 zwei Schulgebäude ausgestattet und Unterrichtsmaterialien gekauft.

  • Foto: Waschmittelwerk Toluca, Mexiko

Moderne Energietechnologie in Toluca

In unseren Werken optimieren wir die Produktion kontinuierlich. So konnten wir in unserem Waschmittelwerk in Toluca, Mexiko, durch neue Technologien wie eine „Beiluftanlage“ den Energieverbrauch bei der Produktion von Pulverwaschmitteln senken – um 28 Prozent pro Tonne Produkt seit 2007. Die 2009 in Betrieb genommene Produktion für Flüssigwaschmittel entspricht ebenfalls neuesten Standards und ist entsprechend wasser- und energiesparend. Auch hier werden die Verpackungen direkt neben der Produktion hergestellt.